Category Archives: Katholisch

Christ ist erstanden!

Auch wenn aktuell unsere Kirchen geschlossen sind, so feiern wir die Auferstehung.

Pfarrerin Susanne Zimmermann sendet aus der Philipp Nicolai-Kirche in Mauenheim einen Ostergruß.

Ostergruß aus der Philipp Nicolai-Kirche

Darüber hinaus laden wir Sie auch ein, einen Ostergruß mitzunehmen.

Unsere besondere Einladung gilt auch unserem Ostersingen mit Michael, unserem Kirchenmusiker. In diesem Jahr findet es aber nicht in der Kirche statt, sondern bei Ihnen zu Hause. Das Liedblatt zum Mitsingen können Sie auch herunterladen.

Ostersingen mit Michael

Update 18.04.2020

Am Ostersonntag feierte das Ehepaar Zimmermann eine Hausandacht im Vorgarten des Pfarrhauses unter dem Glockenturm. Einige Passanten freuten sich darüber, die befreiende Osterbotschaft miterleben zu können. Mit gebührendem Abstand zueinander hörten sie Andacht und Trompetenmusik.

Photo: Susanne Zimmermann
Festlich gedeckter „Altar“
Photo: Susanne Zimmermann
Pfarrerin Susanne Zimmermann hält eine Andacht zum Osterfest
Photo: Susanne Zimmermann
Superintendent Markus Zimmermann begleitet seine Frau mit der Trompete

Ökumenische Oster-Andacht mit Kardinal Woelki und Präses Rekowski

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Ökumenischer Tagesauflug nach Altenberg | 29.09.2018

Mit Angeboten für Jung und Alt

Die evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Mauenheim, Niehl und Weidenpesch fahren gemeinsam im Ökumenischen Gedanken nach Altenberg.

Treffpunkt für die, unter der Leitung von Pfarrerin Susanne Zimmermann und Pastoralreferent Markus Sprenger stehende Fahrt ist am Samstag, 29.09.2018 – 9 Uhr auf dem Parkplatz an der Rennbahn. Continue reading Ökumenischer Tagesauflug nach Altenberg | 29.09.2018

Ökumenischer Lebendiger Adventskalender 2017

Unter dem Motto<strong> „Frieden auf Erden!“</strong> öffnen wir in diesem Jahr jeden Abend im Advent um 18.00 Uhr ein neues Adventsfenster in unserer Nachbarschaft.

Alle sind herzlich eingeladen, Gast vor einem Haus in unseren Veedeln Mauenheim, Niehl und Weidenpesch zu sein, ein neues Adventsfenster zu entdecken undmiteinander zu feiern.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, kommen Sie einfach spontan vorbei.

Die Adventsfenster können Sie auch bei einem Spaziergang bis ins neue Jahr bewundern.

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Projektchor zum Reformationstag | Luther singen

Luther singen – Kleines Chorprojekt zum 31.10.2017

„Die Musik ist eine Gabe und ein Geschenk Gottes; sie vertreibt den Teufel und macht die Menschen fröhlich“ Martin Luther

Wir singen Luther-Choräle in klassischer Vertonung und moderner Form; weiterhin proben wir den einzigen Choral, den die Reformatorin Elisabeth Cruciger komponiert hat.

Wer hat Zeit und Lust, an unserem besonderen Festakt „Bei Luthers zu Tisch“ nicht nur im Kostüm mitzufeiern, sondern auch noch Lutherchoräle zu singen?

Kommen Sie gerne zu den nächsten Projektchorterminen mit dazu!

Wer ganz gut vom Blatt singen kann, der kann auch gerne die Noten zum Selbststudium bekommen und dann zur Generalprobe kommen.

Sängerinnen und Säger, die keine Rolle verkörpern wollen, nehmen als „gemeines Volk“ an der Festveranstaltung teil.

Unsere Probentermine:
Montag, 16. Oktober, 19.30 Uhr-21 Uhr
Montag, 23.10., 19.30 Uhr – 21 Uhr
Montag, 30.10., 19.30 Uhr-21 Uhr

Generalprobe Samstag, 28.10. 14-18 Uhr

Aufführung während der Veranstaltung „Bei Luthers zu Tisch“ am Reformationstag, 31.10.2017 10-14 Uhr

Leitung: Min Ga Seo, Kirchenmusikerin

Noten für geübte Sängerinnen und Sänger, die uns kurzfristig unterstützen möchten, sind erhältlich über Pfarrerin Zimmermann
Anmeldung mit Kontaktdaten und Stimmlage im Gemeindebüro.

Baptisterium mit Tauferinnerung | 08.07. – 15 Uhr

Ökumenische Führung anläßlich des Reformationsjubiläums

Bei einer Quizshow könnte eine hochdotierte Frage lauten:
Wie viele Sakramente haben (fast) alle christlichen Kirchen gemeinsam?
a) 3
b) 5
c) 7
d) 2

Die richtige Antwort lautet d) 2. Die Taufe und das Abend­mahl/Eu­cha­ristie sind die Sakramente, die den christlichen Kirchen gemein sind. Dabei ist die Taufe das Sakrament, das alle verbindet, denn diese erkennen die Kirchen unter­einander an. Mit der Taufe beginnt für alle das Leben als Christ in der Gemeinschaft der Gläubigen.

Es gibt hierfür in Köln einen besonderen Ort: das Baptisterium unterhalb des Domes. Hier wurden vom 6. bis Anfang des 9. Jahrhunderts Menschen getauft – vielleicht sogar schon länger.

Mit dem Bau des romanischen Domes wurde dieser älteste christ­liche Ort nicht mehr für Taufen genutzt und verschwand, bis er bei Grabungen vor 150 Jahren wiederentdeckt wurde.

In den letzten Jahren wurde bei der Gestaltung der Domumgebung auch dieser Ort wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und kann mit einer Führung besichtigt werden.

Gemeinsam werden wir eine Führung durch das Baptisterium erleben. Im Anschluss daran erinnern wir uns gemeinsam an unsere eigene Taufe bei einer Tauferinnerungsfeier.

Bitte bringen Sie, sofern vorhanden, Ihren Taufspruch mit. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Verweilen bei einem Kaffee.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Voranmeldung online oder in Ihrem Pfarr-/Gemeindebüro erforderlich.

 

 

Die Zukunft der Kirche ist ökumenisch | 500 Jahre Reformation | Glauben heute

Dieses Jubiläum stellen wir auch in den Mittelpunkt unserer Abende. 

Wir befassen uns schwerpunktmäßig mit reformatorischen Erkenntnissen und der Frage, warum sie auch heute noch für Kirche und Gesellschaft wichtig und weiterführend sind,  und was unsere Konfessionen heute eigentlich noch trennt

12. Juni – 19:30 Uhr, ökumenisch, gemeinsam mit Franz-Josef Bertram & Superintendent Markus Zimmermann

Thema: „Die Zukunft der Kirche ist ökumenisch“ 19.30 – 21.00 Uhr in der Guten Stube im Gemeindezentrum Erlöserkirche, Derfflingerstr. 9

Gemeinsame Erklärung zum Mahnmal für die Armenier

Die Evangelischen und Katholischen Seelsorgerinnen und Seelsorger in Köln Mauenheim/Niehl/Weidenpesch haben eine gemeinsame Erklärung zum Artikel „Mahnmal in den Mühlen des Rats“ Kölner Stadt-Anzeiger vom 06.02.2017 Seite 23 abgegeben.

Die Erklärung im Wortlaut:

„an die Oberbürgermeisterin, Frau Reker
an die Parteien im Kölner Rat
an die Presse

Bezug: Artikel „Mahnmal in den Mühlen des Rats“ Kölner Stadt-Anzeiger vom 06.02.2017 S. 23

Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung

Mit allem Nachdruck protestieren wir dagegen, dass man unserer ökumenischen Partner-Gemeinde, der Armenischen Gemeinde Köln, bisher einen Ort des Erinnerns an den erlittenen Genozid auf einem Feld armenischer Gräber des Friedhofes am Lehmbacher Weg verwehrt.

Erinnern wollen die Armenier nicht mit einem großen, überdimensionalen Mahnmal, sondern mit einer bescheidenen zwei Meter hohen Stele.

Wenn türkische Verbände offen mit dem Hinweis auf die Gefährdung des öffentlichen Friedens drohen, sei daran erinnert, dass seinerzeit Christen mit vielen Kölner Bürgern sich zu Recht für den Bau einer würdigen und stattlichen Moschee gegen rechte PRO-Gruppen eingesetzt haben.

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