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BauInfo Nr. 23

Die „Eisenarbeiten“ werden planmäßig fortgesetzt. Man kann nun schon die Anschlüsse für das Mauerwerk erkennen, das auf die Bodenplatte aufgesetzt wird. So sind schon die Grundzüge des Untergeschosses abgebildet, das zur Rampen- und Gartenseite hin die Kindertagesstätte beherbergen wird. Deutlich sichtbar ist der lange Flur in der KiTa, rechts davon liegen die Gruppenräume, links hinter einer Wand mit separatem Zugang die Mieterkeller. Sobald mit dem Giesen der Bodenplatte begonnen wird, werden wir darüber informieren.

Hier ist der zur Ansicht passende Plan.

Die Vorbereitungen für den Neubau beginnen jetzt

So langsam endet nun die Phase des Abbruchs der alten Gebäude und in dieser Woche wird fast der komplette Bauschutt abtransportiert. Lediglich im Bereich der Zufahrtsrampe bleiben aus Stabilitätsgründen noch einige Wandstücke und die Treppe stehen.

Jetzt beginnen auch die Vorbereitungen für den Neubau. Der Vermesser war in der letzten Woche nochmals vor Ort und hat die aktuellen Grundstücksgrenzen markiert. Es wurden Bodenproben entnommen und analysiert. Bald werden Aushub- und Planierungsarbeiten ausgeführt und auf dem Kirchplatz wird ein Fundament errichtet, auf das dann in ca. zwei Wochen der große Baukran aufgestellt wird. Es bleibt also spannend!





Glocken vom Turm!

Die vorbereitenden Arbeiten zum Abriss des Hauptgebäudes sind nun abgeschlossen. Der Plan sieht vor, dass mit dem Abriss an der Rampe begonnen wird. Erst ganz zum Schluss ist der Kirchturm dran.

Von außen nicht sichtbar wurde begonnen, die Glocken aus dem Turm zu holen. Hierzu wurden an der obersten Decke des Turmes handbetätigte Winden installiert. Die Glocken werden mitsamt dem Joch aus dem Glockenstuhl ausgebaut und dann Etage für Etage abgelassen. Ich informiere, wann die erste Glocke (das wird die größte sein, sie wiegt 750 kg) aus der Luke unten am Turm auf den Boden abgelassen wird. Das Geläut besteht aus sechs Glocken, die während der Bauzeit zwischengelagert werden und danach aus dem neuen Turm wieder erklingen.

Photo: Johannes Feyrer
Die Glocke hängt sicher am Flaschenzug
Photo: Johannes Feyrer
Aber man möchte trotzdem nicht drunterstehen…
Insgesamt sind sechs Glocken abzubauen
Photo: Johannes Feyrer

 

Neues vom Bauprojekt

In dieser Woche wurde das komplette Baufeld abgezäunt, der Stellplatz für den Unterkunftswagen auf dem Kirchplatz konnte zunächst erhalten bleiben. Da die beiden Schaukästen am Kirchturm nun nicht mehr einsehbar waren, wurden sie zusammen mit dem Briefkasten am neuen Bauzaun angebracht und sind jetzt wieder gut erreichbar.

Es ist uns auch gelungen, das absolute Halteverbot im Baustellenbereich auf „Werktags von 6 bis 20 Uhr“ zu begrenzen, dies kommt den Nachbarn zu Gute. Auch Fußgängerüberwege sind eingerichtet.

Da im Treppenhaus des ehemaligen Mitarbeiterwohnhauses noch Arbeiten durchgeführt werden, wurden die Fensteröffnungen mit dunkler Folie abgeklebt. Dies dient dem Staubschutz der Umgebung.

Das Abrissobjekt ist nun komplett vom Versorgungsnetz getrennt.

Einrichtung des Baufeldes

In dieser Woche kam die Genehmigung der Stadt Köln zur Einrichtung des Baufeldes. Hierzu werden der Kirchenvorplatz und der Gehweg vor der Kirche umzäunt. Am Freitag dieser Woche wurden deswegen in der Derfflinger Straße die entsprechenden Verkehrsschilder aufgestellt.

Auf der Derfflingerstrasse wurden zwei Fußgängerüberwege und Beschilderungen eingerichtet, damit der Gehweg und der Kirchvorplatz als Baufeld eingezäunt werden kann.
Das Geläut der Erlöserkirche, aufgenommen vom Nachbarn Buge am 22.6.2019.
Es wird auch vom neuen Kirchturm erklingen

Neue Bilder zum Abriss des Sakristeigebäudes und der Garagen

Der Abriss der Garagen und des Sakristeigebäudes ist nun nahezu beendet. Parallel dazu finden noch kleinere Arbeiten im Hauptgebäude statt.

Bevor dort die Abrissarbeiten weitergeführt werden können, müssen noch einige Voraussetungen geschaffen werden. Insofern wird uns der gewohnte Anblick des Hauptgebäudes noch einige Zeit erhalten bleiben. Sobald es mit dem Abriss weiter geht, gibt es wieder neue Bilder und kleine Berichte.

Photo: Johannes Feyrer
Noch stehen die Garagen
Photo: Johannes Feyrer
Die Garagen sind Vergangenheit
Photo: Johannes Feyrer
Blick ins Gebäude