HerzensWeise | 24.08.2021 – 17.30 Uhr

Mit der SoulCollage-Methode innere Bilder gestalten – eine kreativ-meditative Werkstatt im Kirchen-Jahreskreis.

Angeregt von spirituellen und eigenen Themen, die uns beschäftigen, stellen wir in einem inneren Prozess kleine Collagen-Karten aus vorhandenem Bildmaterial her. In der Bibel ist das Herz der Ort für Einsicht und Weisheit, das vor allem hört und empfängt.


Die Technik ist für jede/n einfach umzusetzen und weckt kreative Freude.


Im vertiefenden Austausch über die Karten entstehen persönliche und „herzensweise“ Einsichten und Anregungen für Alltag und Glauben. Die kleinen „Kunstwerke“ können uns im Alltag als Kraftquelle und „Werkzeugkoffer“ dienen.
Start der Gruppe: Dienstag, 24.8.2021 um 17.30 – 20.30 Uhr. Erfahrene und Neulinge sind herzlich willkommen. Um Voranmeldung wird gebeten.


Material wird gestellt, ein kleiner Kostenbeitrag für die Karten wird erhoben.
Leitung und Anmeldung:
Susanne Zimmermann

Verschoben: Miteinander unterm Glockenturm | Gut leben im Erlöserquartier

Einladung zu einer kreativen Nachbarschaftswerkstatt [VERSCHOBEN auf Herbst 2021] im Café Mobilé und im Außengelände (für alle Interessierten rund ums Veedel)


Schon in Vor-Coronazeiten hat es erste Treffen für alle Interessierten am gemeinsamen Leben, Wohnen, Arbeiten und Feiern im neuen Erlöser-Quartier mit Kirche, Kita und Wohnungen gegeben. Daran wollen wir jetzt anknüpfen in diesem Jahr, in dem unser Bauprojekt vollendet und bezugsfertig wird.

Wir wollen mit Ihnen und euch Pläne schmieden, wie wir uns ins Veedel öffnen und Projekte für eine gute Nachbarschaft miteinander angehen können. Wir freuen uns darauf, alte und neue Nachbarn kennen zu lernen und etwas mit- und füreinander zu planen, das Spaß macht und wo wir unsere verschiedenen Gaben sichtbar machen können. Und wir möchten Ihnen und euch natürlich auch zeigen, was für ein besonderes Bauwerk in unserem Stadtteil für uns alle entstanden ist.

Wir wollen es mit Ihnen und euch und nicht zuletzt Gottes Hilfe zum Leben erwecken!
Informationen und Kontaktaufnahme bei
Pfarrerin Susanne Zimmermann

Spendenmöglichkeiten Hochwasserkatastrophe im Rhein-Erft-Kreis

Bilder von Städten und Dörfern im Rhein-Erft-Kreis und Umgebung, die im Wasser versinken, lösen große Betroffenheit aus. Erftstadt gehört zum Evangelischen Kirchenkreis Köln-Süd, die beiden dortigen Gemeinden, die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt und die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich, sind selbst betroffen, leisten aber Hilfe, soweit sie es können. Darüber hinaus sind viele weitere Orte in anderen Landesteilen betroffen.

Das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe (Diakonie RWL), die Evangelische Kirche im Rheinland und die Evangelische Kirche von Westfalen haben ein gemeinsames Spendenkonto eingerichtet für Menschen, die besonders schwer von der Katastrophe betroffen sind.

Alternativ könnnen sie auch überweisen:

Empfänger: Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
IBAN: DE79 3506 0190 1014 1550 20
Stichwort: Hochwasser-Hilfe

Gemeinsam mit den regionalen Diakonischen Werken organisiert das Diakonische Werk Rheinland-Westfalen-Lippe Hilfen. Dazu hat die Diakonie RWL einen Krisenstab eingerichtet und steht im Kontakt zur Zentrale der Diakonie Katastrophenhilfe in Berlin.

Bauinfo #050 | Aufräumen

Zum 50. Mal kommt die KWEI – BauInfo zu Ihnen, begonnen im April 2020 als Chatgruppe, dann umgewandelt in eine Infoverteiler. Vielen Dank für Ihr andauerndes Interesse!

Photo: Manfred Buge

Sichtbar ist auf der Baustelle weiterhin „Aufräumen“ angesagt. Das zum Rohbau verwendete Material wird gesäubert und dann auf einer anderen Baustelle wiederverwendet. Im Planungsbereich gibt es noch einige Umplanungen und die Umsetzung der Fassadengestaltung erfordert eine präzise Abstimmung der einzelnen Gewerke. Das fordert die Architekten und die Bauleitung.

Photo: Manfred Buge

Man kann nun sehr schön die sauber gekehrten Räume zwischen den tragenden Wänden sehen – aber so groß werden sie nicht bleiben – es fehlen ja noch alle Raumtrennwände.

Siehe, ich mache alles neu! – Die Erlöserkirche feierte am 11.06.2021 Richtfest | Bauinfo 49

„Ist es nicht klasse“, so begrüßt Pfarrer Markus Zimmermann die Anwesenden, „der Rohbau steht! Wir feiern das heute. Dies ist eine wichtige Zäsur. Wir sehen jetzt schon, was für ein beeindruckendes neues Zentrum wir haben werden.“ Er dankte im Besonderen den Handwerkern, Planern und Begleitern der Baustelle, die sich täglich, „gefühlt Tag und Nacht“, so Zimmermann, „um den Baufortschritt kümmern“.

Der Kirchturm der alten Erlöserkirche mit dem dem Psalm, der die gesamte Bauzeit Mut macht…

… und der Rohbau der Erlöserkirche heute.

Wenn Gott nicht baut, dann ist alles Bauen umsonst (Ps. 127); „Siehe, ich mache alles neu!“ mit dieser Zusage haben wir uns immer Mut geholt“, zitierte Markus Zimmermann. Dann sagte er weiter „und wir wissen: Gott baut mit. Denn Gott baut an seiner Kirche und dieses Gebäude ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Kirche weiter baut und wir eine Zukunft haben.“

Unter musikalischen Trompetenklängen „Nun danket alle Gott“ gespielt von Superintendent Markus Zimmermann wurde der, von Gemeindemitgliedern geschmückte Richtkranz mit dem Kran auf die oberste Etage gehoben.

Der Polier der Betonbauer, Jacek May, hielt die Rede zum Richtfest vom Dach des zukünftigen Glockenturmes.

In seiner Rede, zu sehen ab 4:10 im Video, erzählt er in Gedichtform von den einzelnen Gewerken und der Arbeit auf der Baustelle, bis hin zum Tag des Richtfestes. Dabei stieß er traditionell drei Mal auf das neue Gebäude mit einem Glas Kölsch an, was zum Abschluss seiner Rede auf den Boden geworfen wurde.

Ausblick:
Die Gewerke des Rohbaues und deren Materialien werden in Kürze von der Baustelle entfernt, das Flachdach wird von den Dackdeckern abgedichtet und der Kran wird abgebaut.

Mit Material von Christina Schlarp und Johannes Feyrer