Fastenaktion 7 Wochen ohne | Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort. Zeit, die wir uns nehmen!

Fasten Sie mit bei der Fastenaktion „7 Wochen ohne“

Die evangelische Fastenaktion, an der bundesweit jährlich annähernd drei Millionen Menschen teilnehmen, findet wieder in der Passionszeit vom 1. März bis 14. April 2017 statt. Sie lädt dazu ein, diese sieben Wochen bewusst zu erleben und zu gestalten. Viele fasten alleine oder treffen sich in Gemeinden und verzichten bis Ostern auf bestimmte Nahrungs- und Genussmittel, wie Alkohol, Süßigkeiten, Zigaretten oder auch auf liebgewordene Gewohnheiten, wie Fernseh- und Computerstunden. Auch in unserer Gemeinde fasten jedes Jahr rund 20 Freiwillige mit.

Diesmal lautet das Motto: Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort. – Zeit, die wir uns nehmen! Fastenaktion 7 Wochen ohne | Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort. Zeit, die wir uns nehmen! weiterlesen

Neue Nachbarn | Erzählcafé in Weidenpesch 21.02.2017 – 19:30 Uhr

Mit unseren neuen Nachbarn, treffen wir uns einmal im Monat zu einem offenen Erzählcafé.

Mit kleinen Spielen und Partnergesprächen in gemütlicher Runde fördern wir das Sprechen in deutscher Sprache.

Eingeladen zum Mitmachen sind alle, die am gegenseitigen Kennenlernen und kulturellen Austausch Interesse haben

Das nächste Erzählcafé findet am Dienstag, den 21.02. um 19.30 Uhr im Gemeindesaal an der Erlöserkirche in der Derfflingerstraße in Weidenpesch statt.

Gemeinsame Erklärung zum Mahnmal für die Armenier

Die Evangelischen und Katholischen Seelsorgerinnen und Seelsorger in Köln Mauenheim/Niehl/Weidenpesch haben eine gemeinsame Erklärung zum Artikel „Mahnmal in den Mühlen des Rats“ Kölner Stadt-Anzeiger vom 06.02.2017 Seite 23 abgegeben.

Die Erklärung im Wortlaut:

„an die Oberbürgermeisterin, Frau Reker
an die Parteien im Kölner Rat
an die Presse

Bezug: Artikel „Mahnmal in den Mühlen des Rats“ Kölner Stadt-Anzeiger vom 06.02.2017 S. 23

Das Geheimnis der Erlösung heißt Erinnerung

Mit allem Nachdruck protestieren wir dagegen, dass man unserer ökumenischen Partner-Gemeinde, der Armenischen Gemeinde Köln, bisher einen Ort des Erinnerns an den erlittenen Genozid auf einem Feld armenischer Gräber des Friedhofes am Lehmbacher Weg verwehrt.

Erinnern wollen die Armenier nicht mit einem großen, überdimensionalen Mahnmal, sondern mit einer bescheidenen zwei Meter hohen Stele.

Wenn türkische Verbände offen mit dem Hinweis auf die Gefährdung des öffentlichen Friedens drohen, sei daran erinnert, dass seinerzeit Christen mit vielen Kölner Bürgern sich zu Recht für den Bau einer würdigen und stattlichen Moschee gegen rechte PRO-Gruppen eingesetzt haben.

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